Interview mit Olaf Latussek

Foto: Olaf (l.) und Ronny (r.) beim Helferfest

 

Olaf, wie bist du zum Helferteam der ALB EXTREM gekommen?

Olaf Latussek: Eigentlich ganz unkompliziert: Ines und Christian Schröder haben mich angesprochen – und zwar so motivierend, dass ich gar nicht Nein sagen konnte. Die beiden haben mir sofort das Gefühl gegeben, dass ich gebraucht werde und dass es Spaß machen würde, Teil des Helferteams zu sein. Und genauso war es dann auch..

Welche Aufgaben hast du während des Events übernommen?

Olaf Latussek: Ich war in Waldstetten an der Verpflegungsstation beim Ronny eingesetzt. Dort habe ich zusammen mit anderen Helferinnen und Helfern dafür gesorgt, dass die Teilnehmenden gut versorgt sind und schnell wieder weiterfahren können. Später bin ich dann zur Zieleinfahrt gewechselt. Es ist unglaublich, wie viel Erleichterung in den Gesichtern ankommt, wenn die Leute nach dieser Belastung ins Ziel rollen.

Was hat dir an deinem Einsatz besonders gut gefallen?

Olaf Latussek: Ganz klar: das Miteinander! Die Stimmung unter den Helfern war herzlich, offen und voller Energie. Überall spürt man eine positive Grundhaltung – ob bei den Teilnehmenden oder im Helferteam. Alle ziehen an einem Strang, jeder packt mit an. Das macht wahnsinnig viel Freude. Für mich ist genau dieses Gemeinschaftsgefühl der Kern der Veranstaltung.

Was motiviert dich, auch in Zukunft wieder bei der ALB EXTREM zu helfen.

Olaf Latussek: Es ist die Kameradschaft im Helferteam und die Wertschätzung der Teilnehmenden. Man merkt wirklich, dass unsere ehrenamtliche Arbeit gesehen wird. Viele bedanken sich ganz bewusst, manche sogar mehrfach. Diese Rückmeldungen geben viel zurück.
Und noch etwas motiviert mich: Ich bin die Tour früher selbst mitgefahren. Zu wissen, wie hart sie ist – und jetzt auf der anderen Seite stehen und die Leute unterstützen zu dürfen – das fühlt sich einfach richtig gut an.

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